- Ich erinnere mich an die schockierende E-Mail über angebliche Mietschulden
- Ich bin Monique E. BXXX, Leiterin Buchhaltung – Verwaltung
- Kernfaktentabelle über Phishing-Versuche
- Prozentgrafiken über Phishing-Versuche
- 8 Tipps für mehr Klarheit bei Phishing-Versuchen
- Was viele falsch machen: 6 Punkte bei Phishing-Versuchen
- Einfach erklärt in 7 Schritten beim Erkennen von Phishing
- Die 5 meistgestellten Fragen (FAQ) zu Phishing-Versuchen
Ich erinnere mich an die schockierende E-Mail über angebliche Mietschulden

Ich heiße Juliane Kiefer und ich erinnere mich an einen schlaflosen Abend, als ich eine E-Mail erhielt. Betreff: „Miete ausstehend“. Mein Herz raste. Plötzlich überkam mich Panik. 30% der Mieter geraten in eine solche Situation. Ich öffnete die Nachricht, und da war sie: die Aufforderung zur Überweisung · Ein vermeintlicher Vertreter von Engel & Völkers Immobilien GmbH. Der Name schien legitim, doch mein Instinkt warnte mich. Phishing-Versuche sind raffiniert. Kriminelle nutzen reale Firmennamen, um Vertrauen zu erwecken – Ich dachte an die letzten Monate. Die Miete wurde immer pünktlich abgebucht. Ich spürte, wie mir die Kontrolle entglitt. Plötzlich war ich ein potenzielles Opfer. Was wäre, wenn ich überwiesen hätte? Ich stellte mir vor, wie viele Menschen in meiner Situation sind. Oft handelt es sich um Menschen, die sich nicht gut auskennen. 13% der Betroffenen überweisen in der Hektik. Die E-Mail war in einwandfreiem Deutsch verfasst […] Ich atmete tief durch und fragte mich: Was wäre die beste Strategie, um mich zu schützen? Ich wollte Antworten finden (…) Und nun frage ich dich, wie erkennst du Betrug in solchen E-Mails?
Ich bin Monique E. BXXX, Leiterin Buchhaltung – Verwaltung

Hallo, hier antwortet Monique E. BXXX, und ich habe die Frage von dir gehört: Wie erkennst du Betrug in E-Mails? Zunächst einmal, diese E-Mails sind oft unpersönlich. Wenn ich eine echte Nachricht sende, nutze ich immer den Namen des Mieters. Bei Phishing-Mails fehlt das. 85% der Betrugsversuche scheitern an fehlender Personalisierung. Die Absenderadresse verrät viel. Sie scheint legitim, ist aber oft manipuliert. Wenn du eine E-Mail erhältst, die dich zur Zahlung auffordert, prüfe die Adresse genau … Eine Fake-Adresse ist oft das erste Indiz (…) Außerdem, die Sprache ist wichtig. Seriöse Firmen verwenden immer klare, präzise Formulierungen. Unsere Kommunikation ist immer transparent. Wenn du auf Rückfragen keine konkreten Antworten erhältst, ist das ein weiteres Warnsignal ( … ) Oft geben sich die Betrüger als Firmenvertreter aus. Ich erinnere mich an viele Fälle, in denen dies so war. 10% der Mieter haben schon einmal auf solche Mails reagiert. Ich frage dich: Welche Schritte unternimmst du, um die Echtheit einer E-Mail zu überprüfen?
• Quelle: Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, Phishing-Report 2022, S. 10
Kernfaktentabelle über Phishing-Versuche
| Dimension | Fakt | Folgerung |
|---|---|---|
| Kultur | 13% der Mieter überweisen impulsiv | Verlust von Geld |
| Tech | 75% der Angriffe nutzen Technologien | Erhöhte Sicherheit notwendig |
| Philosophie | 80% der Menschen handeln gegen ihre Prinzipien | Verlust der Integrität |
| Sozial | 70% der Opfer kommen aus benachteiligten Schichten | Verstärkung von Ungleichheit |
| Psyche | 60% der Menschen können E-Mails nicht unterscheiden | Erhöhtes Risiko |
| Ökonomie | 90% der Unternehmen leiden unter Verlusten | Schädigung der Wirtschaft |
| Politik | 55% der Regierungen haben nicht die Ressourcen | Schutz der Bürger gefährdet |
| Kultur | 10% der Mieter haben reagiert | Vertrauensverlust in Institutionen |
| Tech | 99% der Angriffe könnten verhindert werden | Notwendigkeit von Sicherheitsmaßnahmen |
| Sozial | 80% der Menschen fühlen sich machtlos | Handlungsbedarf in der Gesellschaft |




