§ 263 StGB – Ihr Schutzschild
gegen Betrug & Täuschung.

§ 263 StGB ist der wichtigste Betrugs-Paragraf im deutschen Strafrecht – und er betrifft uns alle täglich.
Ob Phishing-Mails, Kleinanzeigenbetrug, gefälschte Handwerker, dubiose Online-Shops oder irreführende Verträge – Betrug hat in Deutschland Hochkonjunktur. Wir erklären Ihnen Ihre Rechte, zeigen aktuelle Betrugsmaschen, analysieren Gerichtsurteile und helfen Ihnen dabei, sich effektiv zu schützen. Täglich neue Artikel zu Betrug, Verbraucherschutz, Arbeitsrecht und Medienrecht – damit Sie immer einen Schritt voraus sind. Wissen ist der beste Schutz. ⚖️

Was uns ausmacht

Die 263stgb.de-Formel

Recht verstehen. Betrug erkennen. Schaden abwenden.

§ 263
Der Betrugs-Paragraf Deutschlands

Seit 1871 ist § 263 StGB das rechtliche Fundament der Betrugsbekämpfung. Er schützt das Vermögen aller Bürger vor Täuschung. Bis zu 5 Jahre Freiheitsstrafe – in schweren Fällen 10 Jahre.

Kern unserer Expertise
365
Täglich neue Betrugsfälle

Neue Maschen, aktuelle Urteile, frische Warnungen – jeden Tag recherchiert und aufbereitet. Damit Sie wissen, was gerade passiert.

News-Redaktion
5
Rechtsbereiche unter einem Dach

Betrug, Verbraucherschutz, Arbeitsrecht, Medienrecht, Allgemeinrecht – alle Rechtsgebiete, die Ihren Alltag berühren.

Vollspektrum Recht
0€
Betrug melden – konkret & kostenlos

Sie wurden betrogen? Wir erklären Schritt für Schritt, wie Sie Anzeige erstatten, Beweise sichern und Ihr Geld zurückfordern.

Aktionsleitfaden
3.778
Historische Tiefe + Aktuelle Praxis

Von Hammurabi bis KI-Phishing. Wir beleuchten jedes Thema historisch – Geschichte erklärt Gegenwart und macht Ihre Verteidigung stärker.

Wissen das schützt
BGH
Urteile & Gerichtsentscheide

Aktuelle BGH- und OLG-Urteile zu Betrug und Verbraucherschutz – klar erklärt, mit konkreten Konsequenzen für Opfer und Täter.

Rechtsprechung aktuell
Geschichte des Betrugsrechts

Betrug ist so alt
wie die Zivilisation

Von Hammurabi bis KI-Phishing: Die Geschichte des Betrugs ist die Geschichte der Menschheit. Wir bringen diesen Kontext in jeden Artikel.

1754 v.Chr.
Codex Hammurabi
Babylon: Erstes schriftliches Gesetz gegen Betrug. Falscher Zeuge = Todesstrafe. Betrügerischer Händler = Fluss-Ordal.
533 n.Chr.
Corpus Juris Civilis
Kaiser Justinian I. kodifiziert das römische Recht. Dolus malus (arglistige Täuschung) wird präzise definiert – Grundlage des europäischen Rechts bis heute.
1871
§ 263 RStGB
Das Deutsche Reichsstrafgesetzbuch tritt in Kraft. § 263 Betrug in der Form, die bis heute gilt – Täuschung, Irrtum, Vermögensschaden.
2024+
KI-Betrug & Deepfakes
Neue Dimension: Synthetische Stimmen, gefälschte Videos, autonome Phishing-KI. § 263 StGB muss mit der Technologie Schritt halten. Wir berichten täglich.
Kollision der Rechtsgeister

Wenn Juristen-Genies
auf heutige Betrüger treffen

Was würde Hammurabi über Phishing sagen? Wie würde Friedrich der Große moderne Online-Betrüger bestrafen? Was hätte Rudolf von Jhering dem BGH zur Verbrauchertäuschung geraten?

Das ist kein Gedankenexperiment. Das ist unsere Methode.

⚖️
Hammurabi König Babylons,
1754 v.Chr.
×
💻
Phisher 2026 Online-Betrüger,
heute
Betrug & seine ewige Strafe

„Wer durch falsche Worte Geld erschleicht, wird dem Fluss übergeben."

Hammurabi kannte keine Gnade für Betrüger. 3.778 Jahre später erschleichen Phishing-Mails täglich Millionen Euro – mit Strafe von maximal 5 Jahren. Hat sich die Abschreckung verbessert?

Betrug Geschichte Phishing
👑
Friedrich II. Preuß. König,
1740–1786
×
🔨
Fake-Handwerker Notfall-Betrug,
2026
Verbraucherrechte & Staatsschutz

Friedrich erfand Verbraucherrechte – und würde heute fassungslos sein.

„Der Staat existiert, um Bürger vor Willkür zu schützen – auch vor betrügerischen Handwerkern." Was Friedrich für selbstverständlich hielt, ist 2026 ein juristisches Labyrinth.

Verbraucherschutz Preußen Handwerkerbetrug
🖊️
Rudolf v. Jhering Rechtswiss.,
1872
×
🛒
Online-Shop Kleinanzeigen-
Betrug, 2026
Kampf ums Recht & digitaler Betrug

Was Fausts Pakt mit dem Teufel und ein Fake-Ebay-Angebot gemein haben.

Jhering schrieb 1872: „Der Kampf ums Recht ist eine Pflicht gegen die Gesellschaft." Heute: 40 % der Betrugsopfer erstatten keine Anzeige. Jhering würde es eine Kapitulation nennen.

Rechtsphilosophie Kleinanzeigen Klagerecht
Unser Anspruch

Das Internet kämpft gegen Betrug –
oft mit leeren Worten.
Wir nicht.

Typische Rechtsportale
Flach.
Allgemein.
Ohne Nutzwert.
  • Copy-Paste-Paragrafentext ohne Erklärung
  • „Wenden Sie sich an einen Anwalt" – als einzige Aussage
  • Keine konkreten Handlungsempfehlungen für Opfer
  • Kein historischer Kontext – kein echtes Verstehen
  • Betrugsmaschen von 2019 – längst überholt
  • Kein Meldeverfahren, keine Schritt-für-Schritt-Anleitung
  • Texte für Suchmaschinen – nicht für Menschen
263stgb.de
Konkret.
Täglich aktuell.
Wirklich hilfreich.
  • § 263 StGB vollständig erklärt – Tatbestand, Strafe, Praxis
  • Aktuelle Gerichtsurteile mit Konsequenzen für Opfer
  • Schritt-für-Schritt-Leitfaden: Anzeige, Beweise, Erstattung
  • Historische Perspektive macht Recht verständlich und einprägsam
  • Täglich neue Betrugsmaschen – Phishing, KI-Fraud, Fake-Shops
  • 5 Rechtsbereiche: Betrug, Verbraucher, Arbeit, Medien, Allgemein
  • Für Menschen geschrieben – nicht für Algorithmen
Betrugs-Lexikon

Was Sie über
§ 263 StGB wissen müssen

Die wichtigsten Fragen – klar beantwortet. Kein Juristendeutsch.

Was ist § 263 StGB genau?
§ 263 StGB definiert Betrug als vorsätzliche Täuschung, die bei einer anderen Person einen Irrtum hervorruft, der zu einer Vermögensverfügung und damit zu einem Schaden führt. Alle vier Merkmale – Täuschung, Irrtum, Verfügung, Schaden – müssen kumulativ vorliegen. Strafe: Freiheitsstrafe bis zu 5 Jahren oder Geldstrafe.
Was ist der Unterschied zwischen Betrug und Diebstahl?
Beim Diebstahl (§ 242 StGB) handelt der Täter ohne Wissen des Opfers. Beim Betrug (§ 263 StGB) wird das Opfer aktiv getäuscht und verfügt sein Vermögen selbst – glaubt aber, rechtmäßig zu handeln. Das Opfer ist hier unfreiwilliger Komplize seiner eigenen Schädigung.
Ist Phishing strafbar nach § 263 StGB?
Ja. Phishing – das Erschleichen von Zugangsdaten durch täuschende E-Mails oder Webseiten – erfüllt regelmäßig den Betrugs- und Computerbetrugs-Tatbestand (§ 263a StGB). In schweren Fällen (bandenmäßig, gewerbsmäßig) drohen bis zu 10 Jahre Haft.
Was muss ich tun, wenn ich Opfer eines Betrugs wurde?
Sofort: Alle Beweise sichern (Screenshots, E-Mails, Kontoauszüge). Dann: Strafanzeige bei der Polizei oder online erstatten. Bei Zahlungen: Bank kontaktieren für Rückbuchung (SEPA-Lastschrift: 8 Wochen). Parallel: Verbraucherzentrale informieren. Unsere Betrug melden-Seite führt Sie Schritt für Schritt durch den Prozess.
Was ist Kleinanzeigenbetrug und wie erkenne ich ihn?
Klassische Muster: Preis deutlich unter Marktwert, Verkäufer nur per Nachrichten erreichbar, Zahlung per Überweisung vor Übergabe gefordert, Ware wird nie geliefert. Besonders häufig: Elektronik, Fahrzeuge, Tickets. Immer auf sichere Zahlungsmethoden (PayPal mit Käuferschutz) bestehen.
Was sind „Betrug melden"-Stellen in Deutschland?
Polizei (online oder vor Ort) · Bundesnetzagentur für Telefonbetrug · Verbraucherzentrale Ihres Bundeslandes · watchlist internet.at · phishing-radar.de der Verbraucherzentrale NRW. Unsere eigene Betrug melden-Seite bündelt alle relevanten Anlaufstellen mit direkten Links.
Jetzt informieren

Betrug erkennen.
Rechte kennen. Handeln.

Täglich neue Artikel. Aktuelle Urteile. Konkrete Schutz-Tipps.
§ 263 StGB – Ihr Schutzschild im digitalen Alltag.